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Gemäss dem Motto "Es war einmal…" begaben sich die über 30 Kinder der Jubla Surbtal mit ihren Leiterinnen in eine zauberhafte Welt verdrehter Sagen und Märchen. Bereits kurz nach der Verabschiedung von den Eltern und Geschwister wurde die abenteuerlustige Schar von Märchentante Hildi mitsamt Rümpi, dem Rumpelstilzchen auf ihrer Reise besucht. Sogleich folgte die erste Herausforderung. In zwei Tagen galt es, die Weiterreise in vier Gruppen mit minimalsten Mitteln ins baselländische Hölstein zu meistern. Auf ihrem Weg zu Fuss wurde über dem Feuer das Essen zubereitet und in Scheunen bei hilfsbereiten Bauern übernachtet. Angekommen beim Lagerhaus inmitten einer prächtigen Umgebung tauchten regelmässig verschiedene Figuren auf. Täglich wurde die Schar von der etwas vergesslichen Hildi mit einem Märchen bedient. Dass diese jeweils mutmasslich abgeändert wurden, bemerkten die aufmerksamen Kinder sofort und machten sich daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Gemeinsam packten Gross und Klein Hand in Hand an. Geschickt arbeiteten sie sich vor, durch alle möglichen Aufgaben in anstrengendem wie auch entspannendem Ausmass und erforschten unterschiedlichstes Gelände zu allen Tages- und selbst auch Nachtzeiten. Es stellte sich heraus, dass der vorwitzige Rümpi sich einen Spass erlaubte, indem er dem Bücherwurm die Märchen zur Speise gab. Dieser reagierte darauf mit derartigen Magenbeschwerden, so dass die Kinder dem Doktor Immerbesser kräftig unter die Arme greifen mussten. Glücklicherweise konnte die Schar auf Mister Tipex zählen, der ihnen dabei half, die Märchen wiederum zu korrigieren. Schlussendlich gelang es den Kindern, das Märchenbuch wieder in den ursprünglichen Zustand zu stellen und dieses an Hildi zu übergeben, die sich riesig dankbar zeigte. Auch konnte Rümpi geschnappt und zur Rede gestellt werden, worauf er sich beschämt über seine Taten, bei den Kindern entschuldigte. Mit der vollbrachten Tat wurde die ganze Schar einmal mehr vom dreiköpfigen Küchenteam mit vorzüglichstem Essen belohnt. Anschliessend sang und tanzte die ganze Schar noch ein letztes Mal, bevor sie am nächsten Tag zufrieden und mit guten Erinnerungen wieder ins vertraute Surbtal heimkehrten.
Zu den Fotos:
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